Klar, dass Väter davon auch betroffen sein können... nur redet (normalerweise) niemand drüber...
http://diepresse.com/home/gesundheit/568242/index.do?from=gl.home_gesundheit
Nur eines ärgert mich an dem Artikel furchtbar: "Da eine Depression eines Elternteils das Gefühlsleben und Verhalten des Kindes beeinflussen könne, sollte man die Betroffenen besser identifizieren und beraten, [...]".
Na toll. Man soll dem Vater also nur deshalb helfen, weil das Kind auch davon betroffen sein könnte? Der Vater per se hat kein Recht auf Hilfe?!
Samstag, 22. Mai 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen