Interessant, wie sich in den letzten Wochen die großen Zeitungen / Zeitschriften aufs Thema Kinderkriegen stürzen:
Der Standard hat eine Serie gestartet namens "Wie leben, wenn das Baby da ist?" - nur leider, daß er sich gleich wieder ins Out schießt, indem er die Serie unter "DieStandard" platziert (als ob nur Frauen Kinder kriegen) und nicht unter die Rubrik Bildung oder Gesundheit.
Da lob ich mir die Presse, die schon seit Monaten eine Reihe zum Thema Kindererziehung hat, unter der Überschrift "Bildung". Aktueller Beitrag z.B.:
http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/500747/index.do?from=gl.home_bildung
Der Spiegel widmet doch glatt einen ganzen Titel dem Thema "die große Sorge um die lieben Kleinen" - wobei es aber mehr um Kindererziehung denn Kinderkriegen zu gehen scheint (werd ich mir aber trotzdem kaufen).
Und dass Geri Halliwell (wir erinnern uns, das etwas pummelige Spice Girl, das dann zum dürren Yoga-Guru und schließlich Mama wurde) zugibt, dass sie zwar noch gern ein Kind hätte, aber bitte ohne das dazugehörige Babyalter- und dafür NICHT von der gesamten Presse zerrissen wird, ist ein kleiner Trost.
Und letztens hat man die Übermama aller Nationen, Heidi Klum, doch glatt auf einem Foto gesehen, wo abgesehen von ihrer Mutter noch zwei weitere Frauen abgebildet waren, die doch nur Nannies gewesen sein können!
Ja Wahnsinn. Kann es sein, dass hier eine echte Trendwende stattfindet?!
Freitag, 7. August 2009
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