- Zuerst Informationsverweigerung - als könnte man vor den Tatsachen die Augen verschließen. Was ist so schlimm daran, jetzt schon zu wissen, dass die ersten Wochen mit Baby extrem anstrengend sind?
- Dann Halbinformation und Mischung aus Größenwahn (wir werden das ganz anders machen, alle anderen Eltern sind nur desorganisiert oder lassen sich von ihrem Kind versklaven) und teils irrationaler Angst.
- Und auf einmal ein total rationaler Ansatz mit konkreten Fragen, offenem Gespräch und unkompliziertem Meinungsaustausch. So, wie wir unsere Freunde eigentlich immer schon gekannt haben.
Montag, 1. Juni 2009
Informationsverweigerung
Schon die dritte Schwangerschaft im Freundeskreis, die nach dem gleichen Schema verläuft:
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